Parodontitis
Aktualität der Angaben
Die gesetzliche Behandlung von Parodontitis richtet sich nach der PAR-Richtlinie. Sie umfasst eine strukturierte Nachsorge (unterstützende Parodontitistherapie, UPT); Antibiotika sind keine pauschale Standardbehandlung und kommen nur nach zahnärztlicher Beurteilung bestimmter Fälle in Betracht. Aktuelle PAR-Regelungen beim G-BA.
Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates und der daraus resultierende Knochen- und Gewebsverlust.
Hervorgerufen wird Parodontitis durch Bakterien, die sich im Zahnbelag (Plaque) ansammeln. Bei Erwachsenen ist die Parodontitis häufig der Auslöser für frühzeitigen Zahnverlust.
Oft werden die Begriffe „Parodontose“ und „Parodontitis“ verwechselt. Die genaue Definition beider Krankheitsbilder:
Parodontitis = Zahnbettentzündung
Parodontose = Nichtentzündlicher Zahnbettschwund
Parodontitis kann schmerzhaft sein.
Videos zum Thema
Die Animationen veranschaulichen die Thematik, die der Artikeltext oberhalb erläutert.
Entstehung einer Parodontitis
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