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Zahngesundheit

Einlagefüllungen

Aktualität der Angaben

Seit 2025 gilt eine geänderte Regelung für Zahnfüllungen: Amalgam ist in der EU grundsätzlich nicht mehr zugelassen. Bei gesetzlich Versicherten werden im Seitenzahnbereich selbstadhäsive Füllungsmaterialien als Kassenleistung angeboten; für bestimmte medizinische Fälle gelten Ausnahmen. Eine höherwertige Versorgung kann Mehrkosten verursachen. Welche Versorgung im konkreten Fall geeignet und zuzahlungsfrei ist, erläutert die Zahnarztpraxis vor der Behandlung. Aktuelle Informationen der KZBV.

Als Einlagefüllungen bezeichnet man im Dentallabor individuell hergestellte Zahnfüllungen. Dazu gehören Inlays, Onlays und Overlays.
Sie werden hauptsächlich im hinteren Seitenzahnbereich eingesetzt, da diese Zähne sehr hohen Belastungen standhalten müssen. Diese Füllungen haben eine wesentlich längere Haltbarkeit als plastische Füllungen.
Der Zahntechniker verwendet folgende Materialien zur Herstellung von Einlagefüllungen:

  • Goldlegierung
  • Keramik
  • Kunststoff
  • Titan
  • Nichtedelmetall

Jedes der Materialien hat seine Vor- und Nachteile. So haben Metall-Einlagefüllungen eine sehr lange Haltbarkeit (ca. 10 bis 15 Jahre), sind aber weniger ästhetisch. Kunststoff ist preiswert und zahnfarben, verfärbt aber relativ schnell. Keramik ist ebenfalls zahnfarben, verfärbt nicht, ist aber teurer als Kunststoff.
Alternativ zu der Herstellung im Dentallabor gibt es für festsitzenden Zahnersatz aus Keramik das CeRec-Verfahren.

Einlagefüllungen

die 4 verschiedenen Einlagefüllungen

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