Einkommen bei Krankheit absichern: Entscheidend ist, was im Ernstfall wirklich gezahlt wird
Das Wichtigste zum Einkommensschutz
Ähnliches Versprechen – unterschiedliche Leistungen
Ohne Gesundheitsfragen bedeutet nicht automatisch besser
Bei längerer Krankheit zählt die Leistungsdauer
Was bedeutet Einkommensschutz?
- Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall
- Arbeitslosigkeit
- Berufsunfähigkeit
- Todesfall
Einkommensschutz und Krankentagegeld im direkten Vergleich
- Smava Einkommensschutz Arbeitsunfähigkeit als Einkommensschutzbrief ohne Gesundheitsfragen
- AXA Krankengeld easy als Krankentagegeld für gesetzlich versicherte Arbeitnehmer ohne Gesundheitsfragen
- BBKK TA 43-183 als klassisches Krankentagegeld mit Gesundheitsprüfung
Merkmal
Smava Einkommensschutz AU
AXA Krankengeld easy
BBKK TA 43-183
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Krankentagegeld Zusatzversicherung
Beispiel: Was kosten 600 Euro Einkommensschutz?
Tarif
Monatliche Absicherung
Beitrag
Gesundheitsfragen
Alterungsrückstellungen
Warum ist die maximale Leistungsdauer so wichtig?
Was passiert bei einem Rückfall?
Wann gilt man beim Einkommensschutz als arbeitsunfähig?
Einkommensschutz ohne Gesundheitsfragen
Keine Gesundheitsfragen heißt nicht: keine Ausschlüsse
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Ein wichtiger Unterschied: die Vertragsdauer
Kann der Versicherer kündigen?
Was gilt während einer Wiedereingliederung?
Was passiert bei Berufsunfähigkeit?
Das sagen unsere Kunden
Einkommensschutzbrief oder Krankentagegeld – was ist besser?
- der maximalen Leistungsdauer
- wiederholter Arbeitsunfähigkeit
- stufenweiser Wiedereingliederung
- langfristiger Vertragssicherheit
- der Beitragskalkulation
Welcher Einkommensschutz passt zu wem?
Klassisches Krankentagegeld mit Gesundheitsprüfung
Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen
Einkommensschutzbrief
Unser Fazit: Beim Einkommensschutz zählen die Bedingungen
- Leistungsdauer
- Definition der Arbeitsunfähigkeit
- Rückfallregelungen
- Warte- und Karenzzeiten
- Wiedereingliederung
- Vertragsdauer
- Kündigungsrechte
- die langfristige Beitragsentwicklung
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Häufige Fragen zum Einkommensschutz bei Arbeitsunfähigkeit
Häufige Fragen zum Einkommensschutz bei Arbeitsunfähigkeit
Ist ein Einkommensschutzbrief eine Krankentagegeldversicherung?
Nicht zwingend. Ein Einkommensschutzbrief kann verschiedene Risiken wie Arbeitsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit und Todesfall kombinieren. Eine Krankentagegeldversicherung ist dagegen speziell auf den krankheitsbedingten Verdienstausfall ausgerichtet. Beim Smava Einkommensschutz wird der AU-Baustein beispielsweise von CACI Non-Life DAC als Sachversicherer getragen.
Gibt es Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen?
Ja. AXA Krankengeld easy kann von gesetzlich versicherten Arbeitnehmern ohne Gesundheitsfragen abgeschlossen werden. Abhängig vom Einkommen sind bis zu 30 Euro Krankentagegeld täglich möglich.
Wie lange zahlt ein Einkommensschutz bei Arbeitsunfähigkeit?
Das hängt vom Produkt ab. Beim Smava Einkommensschutz ist die Leistung auf maximal zwölf Monate je Arbeitsunfähigkeit und insgesamt 36 monatliche AU-Leistungen begrenzt. AXA Krankengeld easy kann bis zu 78 Wochen leisten. Beim BBKK TA 43-183 besteht dagegen grundsätzlich keine feste zeitliche Höchstgrenze, solange eine vorübergehende Arbeitsunfähigkeit im Sinne der Bedingungen besteht.
Ist ein Tarif ohne Gesundheitsfragen immer die bessere Wahl?
Nein. Der Verzicht auf Gesundheitsfragen erleichtert den Abschluss, kann aber mit anderen Einschränkungen verbunden sein. Bei der Auswahl sollten insbesondere Leistungsdauer, Vorerkrankungsregelungen, Rückfälle, Vertragsdauer und Beitragsentwicklung berücksichtigt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Arbeitsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit?
Arbeitsunfähigkeit ist grundsätzlich ein vorübergehender Zustand, in dem eine Person krankheitsbedingt nicht arbeiten kann. Von Berufsunfähigkeit spricht man dagegen bei einer voraussichtlich längerfristigen oder dauerhaften gesundheitlichen Einschränkung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Krankentagegeld und Arbeitsunfähigkeitsschutz sind deshalb kein vollständiger Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
Thomas Hofstetter
Thomas Hofstetter ist der Kopf hinter unseren Vergleichsrechnern und das seit über 25 Jahren. Er kennt die Tücken der Tarifbedingungen genau und prüft unsere Ratgeber regelmäßig auf fachliche Richtigkeit und Aktualität.